Good Morning Death Valley!

Ist das nicht schön, wenn man um 6:30 aufsteht und es draußen schon 24 Grad hat? Noch schöner wäre es, wenn es auch bei den 24 Grad bleiben würde. Aber damit ist wohl auch heute nicht zu rechnen.

Immerhin: In unserer dritten Nacht habe ich erstmals mit nur einmal Umdrehen durchgeschlafen. Wie ein Stein.

Also los zum Saloon, die Pancakes rufen.

Im Saloon die erste Überraschung des Tages. Gestern saßen wir noch neben einer Gruppe rüstiger Rentner, die nach dem Frühstück in eine Flotte von zwölf Miet-Corvettes einstiegen und davonröhrten. Heute ist der Laden voll mit grimmig dreinblickenden Bikern, die sich zum Frühstück gleich mal ein paar Burritos mit Tobasco reinpfeifen. Nur der Slang, den diese Biker sprechen klingt aus der Ferne eigenartig. Aus der Nähe wird dann aber doch schnell klar: Es sind Norddeutsche. Da fährt man bis ans Ende Kaliforniens, den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre, den Ort mit der heißesten je in Nordamerika gemessenen Temperatur (56,2 Grad, am Rande bemerkt). Und dann ist der ganze Laden voller Hamburger. Naja, meinen Pancakes ist das egal.

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