Pike Place Market

Rund um den Pike Place Market ist heute am Samstag die Hölle los. Bei der Pike Place Fish Co. wird traditionell jeder gekaufte Fisch vom Verkäufer zum Verpacker hinübergeworfen, was unter Touristen schon einen solchen Bekanntheitsgrad hat, dass alle paar Minuten ein extra dafür beiseitegelegter Red Snapper einmal die Runde macht. Leider kommt ihnen das glitschige Ding aber gerne mal aus, und so sehen wir uns das lieber aus etwas Distanz an.

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Die lebendige Atmosphäre rund um den Markt ist toll, und bei so viel Leckereien bekommen wir tatsächlich Hunger. Eigentlich haben wir heute ja schon zwei Mal gefrühstückt, ein Mal Mittag gegessen und ein Mal Abend gegessen. Aber rein zeitlich gesehen ist hier jetzt Lunch Time. Also suchen wir die Three Girls Bakery auf, die mir zum Glück von einem Bekannten empfohlen wurde, denn dort starten wir unseren Pazifik-Urlaub gleich mal mit einem „Northwester“ Sandwich mit leeeecker Lachs drin. Das muss jetzt aber bis morgen reichen, fünf Mahlzeiten pro Tag sind genug.

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Auch für Unterhaltung ist am Markt gesorgt. Wir hören eine ganze Weile bei einer Gruppe schwarzer A cappella – Sänger zu, wow sind das Stimmen. Als Leadsänger wechseln sie sich alle paar Lieder ab, und wie der Sänger eine Zuhörerin zum Tanzen auf den Bürgersteig zieht, stimmt diese gleich mit unglaublicher Gospelstimme mit ein. Nochmal Wow. Damit hätten wir jetzt nicht dienen können…

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