Granville Island Market

Nachdem der Wettergott es bisher recht gut mit uns meinte, ist heute eher Dauerregen angesagt. Kein Problem – wir haben ja gestern schon eine neue Regenjacke für Simone gekauft (die alte hängt wohl noch in der heimischen Garderobe). Mit den kleinen Wassertaxis der False Creek Ferries setzen wir über nach Granville Island.

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Solche Strapazen würden wir natürlich nicht auf uns nehmen, gäbe es auf Granville Island nichts zu essen! In der großen Markthalle auf den kleinen Halbinsel, unter der großen Brücke hinüber in die City, ist aber bestens für uns gesorgt.

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Hier gibt es Kulinarisches aus aller Welt. Ob frische italienische Pasta, französischer Käse oder Original German Bratwurst, alles ist dabei. Man beachte auf diesem Schild den Abschnitt zum Oktoberfest: „No need to go to Munich“. Man soll sich einfach das Bier von der Granville Island Brewery holen, Wurst und Sauerkraut gibt’s dann hier.

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Wir futtern uns durchs Angebot und nehmen dann das Wassertaxi zurück in die Stadt. Kurz bevor wir endgültig durchgeweicht sind, kehren wir noch auf einen Kaffee ein. Die Bäckerei in der Robson Street hat viel leckeres Gebäck, gut möglich, dass hier deutsche Konditoren die Finger im Spiel haben – die Robson Street wurde früher auch „Robsonstraße“ genannt, der vielen deutschen Läden wegen. Heute ist davon aber nicht mehr viel zu spüren, denn heute ist ein Drittel der Einwohner Vancouvers asiatischer Abstammung und somit reiht sich in der Robsonstraße ein asiatisches Restaurant an das andere. Aber so tolle Törtchen können die halt nicht…

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Und zur großen Überraschung kommt abends auch die Sonne noch einmal durch.

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