Endlich mal wieder in Pagosa Springs

Lustigerweise war ich schon zwei Mal in Pagosa: Bei meinem allerallerersten zweitägigen Solo-Trip durch Colorado (vor, ich glaube 12 Jahren) und nochmal ein Jahr später mit Thomas und Alexander (Grüße!) nach vorherigem, anstrengenden Goldschürfen.

Wir erreichen Pagosa kurz nach einem massiven Platzregen und gehen erstmal in der Riff Raff Brewery einen Pulled Pork Burger essen. Der Burger ist yummy und Livemusik gibt es auch noch obendrauf.

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Als wir wieder aus der Brewery rauskommen, ist es wieder trocken, allerdings lässt sich gut beobachten, wie es rund um uns herum noch hie und da regnet. Im letzten Tageslicht machen wir einen Spaziergang in Richtung der heißen Quellen. Am ganzen Fluss, dem San Juan River, stinkt es gewaltig nach Schwefel. Wir lassen uns jetzt weder von unseren dicken Bäuchen, noch vom wieder einsetzenden Nieselregen daran hindern, in die heißen Quellen zu steigen. Gute zwei Stunden lang probieren wir so viele der unterschiedlich heißen Töpfe aus, wie geht. Nur den 113°F heißen Lobster Pot packen wir nicht, da verbrennt man sich schon beim Reinsteigen die Füße. Schließlich macht sich über uns der Sternenhimmel breit, und wir gehen weichgekocht ins Bett.

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Der Morgen nach dem Bad ist so wie der Tag nach dem großen Knoblauchessen: Man stinkt aus jeder Pore nach Schwefel.

Aber die Quellen geben bei Sonnenaufgang ein schönes Bild ab!

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Unser nächstes Ziel für heute ist Durango, eine kleine Westernstadt westlich von Pagosa Springs. Noch scheint die Sonne. Mal sehen, wie das mit dem Wetter hier oben weitergeht…

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