Vom Strand zur Zombikalypse

Uiuiui, jetzt bin ich aber mit dem Schreiben hinterher. Der Jet Lag fordert am Abend eben doch seinen Tribut, und dann waren wir noch ein paar Tage praktisch offline. Dann will ich mal nachliefern…

Also, unser zweiter Tag in Vancouver (und damit leider auch schon unser letzter).

In den Tag starten wir heute mal mit etwas wirklich Gesundem.

Wie man sieht, wirkt’s schon.

Da das Wetter auch heute wieder ein Traum ist, entscheiden wir uns für einen ausgedehnten Strandspaziergang am Jericho Beach, mit tollem Blick zurück auf Downtown.

Eine ganze Weile sehen wir an der Marina den Mutigen zu, die bei doch recht frischen Wassertemperaturen Surfen, Kayaken oder Standup-Paddeln lernen wollen.

Einige machen vor unseren Augen einen ungeplanten Abgang ins Wasser.

Später halten wir zumindest mal die Füße rein: Das dürfte wirklich kein Zuckerschlecken sein, wenn man da reinfällt. Was natürlich nicht bedeutet, dass nicht eine Bucht weiter Einige zum Baden reingehen…

Aber die Mehrzahl ist doch nur zum Sonnenbaden hier, oder lässt Drachen steigen. Wir machen bei Sonnenbaden mit.

Dafür, dass Samstag ist, ist relativ wenig los am Strand.

Vielleicht wissen alle, die heute lieber zuhause geblieben sind, ja etwas, was wir nicht wissen?

Zum Beispiel, dass heute Zombies die Stadt übernehmen. Neinnein, das wussten wir natürlich auch. 16:00 Zombie-Walk. In unserem Terminplan. Schon lange.

Ein paar Impressionen:

Auch wenn sich der tiefere Sinn nicht ganz erschließen mag, war es doch interessant anzusehen. Leider hatten es viele der Zombies doch ganz schön eilig und das Gros war viel zu schnell an uns vorbei. Dabei hätten die doch alle Zeit der Welt gehabt…

Gutgut, nach diesem Schauspiel gönnen wir uns erstmal einen leckeren tiefroten Sockeye-Lachs auf Gemüsecurry. Er war so lecker, es blieb leider keine Zeit für ein Foto…

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