Und los: Auf an die Sunshine Coast

Schließlich ist es an der Zeit, unseren Startort Vancouver zu verlassen.

Zunächst führt uns der Weg am frühen Sonntagmorgen durch den Stanley Park, über die große grüne Hängebrücke, hinüber nach Horseshoe Bay, dem nahe gelegenen Fährhafen, von dem wir in einer guten Dreiviertelstunden übersetzen an die Sunshine Coast.

Auf der Fähre nehmen wir ein erstes Sonnenbad und stärken uns mit einer schokoladigen Bärentatze.

Der Blick geht hinüber in Richtung Squamish, dem Ort am Ende des langen Fjords, den wir vor einigen Jahren schon mal besucht haben. Dahinter geht es dann kräftig rauf in die Berge, bis nach Whistler. Dort fanden bei den Olympischen Spielen von Vancouver bekanntlich die Alpinwettbewerbe statt.

Auch wenn wir in der Ferne einige Gletscher und Schneereste ausmachen können. Hier unten ist es heute alles Andere als winterlich. Auf der Fähre lässt es sich prima draußen sitzen. Und angekommen in Gibsons Landing, macht die Sunshine Coast ihrem Namen alle Ehre. Hier wachsen sogar Feigenbäume! Und eine Palme sichten wir auch! Frechheit.

Unter dem Austernladen …

werden die leeren Austern ins Hafenbecken gekippt.

Ansonsten ist Gibsons ein verschlafenes Fischernest, wie wir die nächsten Wochen wohl noch so einige antreffen werden. Heute Vormittag ist Markt, dieser besteht aber nur aus einer Schülerband und fünf Ständen mit Selbstgebasteltem.

Wir sehen uns die Sache an, kaufen in der kleinen Markthalle nochmal etwas ein, und starten dann weiter Richtung Norden, denn wir wollen heute ja noch wandern gehen!

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