Unterwegs nach Sarasota

Da wir hier in St. Pete eine schöne kleine Küche haben, gibt es für uns kaum einen Grund außer Haus zu frühstücken. Dafür gibt es Joghurt mit Granola, dazu Erdbeeren frisch vom Markt und natürlich saftige, reife Mangos – und zwar in der Morgensonne auf unserer kleinen Terrasse.

Ein ausgezeichneter Start in den Tag …

… auch wenn wir heute leider schon wieder packen müssen.

Auf dem Weg zu unserer nächsten Station machen wir in Bradenton kurz Halt auf ein Cuban Sandwich. Danach legen wir noch einen Stopp im Village of the Arts ein, einem kleinen Stadtviertel, in dem verrückte Künstler (oder einfach nur Verrückte) ihre Gärten skuril dekoriert haben.

In der Mittagshitze brechen wir unseren Rundgang aber bald ab. Die meisten Läden haben ohnehin zu, hier scheint nur am Wochenende Betrieb zu sein.

Nett anzusehen (und bunt) ist es dennoch.

Unser Weg führt uns nun vom Festland wieder raus auf’s Meer, auf die der Küste vorgelagerten Keys. Auf Anna Maria Island schnappen wir uns am Strand den ersten freien Parkplatz und schlüpfen direkt in unsere Badesachen. Nach der Hitze im Inland stellen wir aber schnell fest, dass hier am Meer ein ganz schöner Wind ist, und so belassen wir es bei einem Strandspaziergang.

Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft in Sarasota, wo wir zunächst lernen, was eine Lockbox ist (ein kleines Kästchen, in das man einen Code eingibt und das dann aufgemacht werden kann – darin finden wir schließlich unsere Zimmerschlüssel), und auf dem Zimmer finden wir ein freundliches Begrüßungsschreiben unserer Gastgeber. Na dann: Guttentag!

Zum Abendessen gehen wir zu einem gemütlichen Italiener, bei dem wir draußen sitzen können und uns fühlen wie in Italien. Wunderbar.

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