Letzter Tag: Tschüß Island

Nach einem Traumtag gestern – dem ersten Tag an dem es nicht ein einziges Mal regnete – fällt es uns heute leicht, die Rückfahrt anzutreten.

Am Morgen gehen wir noch ein letztes Mal auf den Aussichtspunkt vor unserem Hotel.

Dann stoppen wir noch kurz bei den Basaltsäulen auf halbem Weg vom Hotel nach Klaustur, dem 20 Minuten entfernten nächstgelegenen Ort. Hier sind wir die letzten Abende immer noch vorbeigefahren, auf dem Weg zum Abendessen (Gestern gab es lecker Lachsforelle). Aber immer hat es geregnet. Heute scheint die Sonne. Ich gebe mir alle Mühe, dennoch gelingt es mir nicht, die Säule aufzurichten.

Ein Blick zurück zum Öræfajökull, der jetzt gerne ausbrechen darf. Wir sind weit genug weg.

Gegenüber liegt Foss á Síðu, auch an diesem Wasserfall sind wir nun schon ein paar Mal bei Regen vorbeigefahren. Vorgestern hat es hier so geschüttet, dass sogar noch ein zweiter Wasserfall über die Kante stürzte.

Mit dem Bild vom schönen Wetter will ich meinen Reisebericht dann mal abschließen.

Bis nach Kevlavik waren es noch ein paar Stunden zu fahren, und spätestens bei Vík hatte uns der Regen wieder eingeholt. Nachdem wir unseren Mietwagen abgegeben hatten, wärmten wir uns noch im heißen Hotelpool unter freiem Himmel etwas auf, ließen uns einen Lachs in Mango-Koriander-Lake und leckere Fisch-Tacos schmecken, und machten uns bereit für unseren frühen Abflug am nächsten Morgen.

Liebes Island: Etwas weniger Regen hätte auch gereicht.

Aber der Rest war super.

War halt: Nicht der Süden.

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