Düüünen

Nachdem wir gestern den Strand unsicher gemacht haben, zieht es uns heute noch einmal hinaus in die Dünenlandschaft am „Outer Cape“.

Der Aufstieg auf die erste Düne ist etwas beschwerlich.

Das Meer am anderen Ende des Dünengürtels ist kaum zu erahnen.

Nach einigem Auf und Ab sehen wir schließlich die erste Strandhütte. Die historischen Dune Shacks stehen heute unter Schutz der Nationalparkbehörde, werden aber zumeist noch bewohnt. Die Hütten sind hier draußen aber auch das einzige Indiz für Zivilisation.

Schraubt man das Teleobjektiv wieder ein, erkennt man leider …

… dass das Meer immernoch ganz schön weit weg ist.

Wir geben aber nicht auf und klettern weiter von Düne zu Düne.

Zwischendurch verlieren wir zwar den Weg etwas …

… finden ihn aber bald wieder.

Jetzt haben wir es bald geschafft!

Nur noch ein Hügel!

Und da ist er: Der Atlantik. Wild und ungestüm… Ein erstes Absuchen der Brandung: Sind vielleicht Seehunde zu sehen?

Ein Blick zurück: Direkt unter dem Turm in Ptown wohnen wir.

Und ob da Seehunde sind!

Es wirkt gar, als würden sie in einheitlichem Abstand eine Kette bilden.

Schließlich kann sich auch der Fotograf von den Seehunden lösen, und wir treten den Rückweg an.

Die Enttäuschung nach der Wanderung: Das BBQ-Restaurant am Highway Richtung Marconi Beach hat heute zu.

Dann müssen wir eben weiterfahren. In Chatham ist Farmer’s Market und da gibt es auch etwas Leckeres für uns.

Wir drehen noch eine Runde durch Downtown Chatham, wo man sich schon auf die Kürbis-Saison vorbereitet.

Mit ein wenig schwerem Herzen nehmen wir zur Kenntnis, dass auch hier der Sommer wohl vorbei ist – und wir uns morgen wieder auf den Heimweg machen müssen.

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