Paddeln, Strand & Sonnenbrand

Unser heutiger Ausflug führt uns in den nahen Lovers Key State Park. Eigentlich wollten wir hier nur mal durch wandern, kurzfristig entscheiden wir uns aber um, und mieten uns ein Kanu! Die spontane Entscheidung stellt sich als recht gewagt heraus: Sollte man wirklich das erste Mal in seinem Leben Kanu fahren, wo hungrige Alligatoren herumschwimmen? Nun, es motiviert auf jeden Fall zusätzlich, nicht ins Wasser zu fallen…

Nachdem wir erfolgreich unser Canoe zu Wasser gelassen haben, geht es los: Anfangs in leichtem Zickzack… später dann schon ganz gut geradeaus.

Mein Ausblick für die nächsten zwei Stunden:

Ab und an erspähen wir Vögel in den Mangroven.

Aber in erster Linie genießen wir einfach die Ruhe auf dem Wasser. Wenn nur nicht das anstrengende Gerudere sein müsste…

Bei Meile 1,25 kehren wir schließlich um.

Noch ein schnelles Selfie, bevor wir das Kanu wieder aus dem Wasser hieven müssen. Mal sehen, ob uns das gelingt, ohne reinzufallen…

… es hat geklappt: Nachdem wir das Kanu wieder an Land gezogen und unsere eingeschlafenen Pobacken wiederbelebt haben, brotzeiten wir ausgiebig im dringend benötigten Schatten.

Danach lassen wir uns vom Ranger zum Strand chauffieren. Wir haben eine Abkühlung dringend nötig. Der Strand im Naturschutzgebiet ist gleißend weiß – und hat einen Wifi-Hotspot namens ‚Oh Ranger‘, den wir jetzt aber echt nicht brauchen.

Statt im Internet zu surfen, gehen wir lieber ganz analog baden. Tatsächlich lässt es sich im Wasser ganz gut aushalten! Unser erstes Bad im Meer seit… ich weiß gar nicht mehr wann. In Alaska waren wir sicher nicht im Meer schwimmen…

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